14.09.2006   

Unlängst in einer Reihe junger Frauen stellte sich die Frage, warum in einer Studie der Universität Genf mehr als die Hälfte der Altersgenossinnen angaben, sie würden gerne Kinder haben und sie zu Hause selber betreuen. Die Antwort kam rasch und ernüchternd. „Wir sehen doch, wie anspruchsvoll es ist, Kinder und Beruf zu verbinden. Es ist doch viel bequemer, zu Hause zu bleiben.“

Das Argument ist schlagend. Bequemlichkeit statt Freiheit, Selbstverwirklichung und Teilhabe an der Macht. Kurzsichtige Bequemlichkeit statt Ideale.

 

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23.08.2006   Am 23. August 2006 haben mich die Delegierten der FDP Bezirk Dielsdorf erneut für den Kantonsrat nominiert. Ich trete unverändert ein für eine freiheitliche, bürgernahe, wirtschaftsfreundliche und fortschrittliche Politik.

Ich setze mich ein mit Profil, Herz und Sachverstand für

    • die Belohnung der Leistungswilligen und die Erweiterung des unternehmerischen Freiraums
    • die Aufhebung der "Heiratsstrafe" bei den Steuern und in der AHV.  Mehr... dazu
    • Wechsel zur Individualbesteuerung
    • Umweltschutz statt Umweltbürokratie
    • eine wirtschaftlich und ökologisch kluge Energiepolitik. Mehr...
    • ein bezahlbares Gesundheitswesen, das Eigenverantwortung belohnt

     
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17.08.2006   

Die Streetparade hat sich etabliert, Zürichs Ruf weit über die Grenzen gefestigt als Stadt, in welcher „auch mal die Post abgeht“. Und egal ob das Wetter mitspielt, die Leute kommen in Scharen, füllen Zürcher Hotels, Park- und Campingplätze, konsumieren und tanzen. So weit – so gut.

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21.07.2006   

Wer sich für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für beide Geschlechter einsetzt, macht sich verdächtig. Will er die traditionelle Familie zerstören? Achtet er die Erziehungs- und Hausarbeit gering? Ist er einem einseitigen Karrieredenken verfallen und sollte er (sie) nicht besser gleich auf Kinder verzichten? Oder huldigt er gar dem Sozialismus, will er Kinder mit gleichmacherischen Ideologien voll stopfen.

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24.06.2006   25 Jahre Gleichstellungsartikel, 15 Jahre Frauenstreiktag und eine Bundesrätinnenwahl fast ohne Misstöne. Grund zum Jubel?

18,8% mehr Scheidungen 2005 gegenüber 2004. 9 von 10 Ehen werden auf gemeinsames Begehren der Ehegatten geschieden. 1 Drittel der Eheschliessungen sind Zweit- oder Drittehen. Grund zur Besorgnis?

Unverändert tiefe Geburtenraten der Schweizerinnen (1,2%), etwas höhere, aber auch im europäischen Durchschnitt liegende Geburtenraten bei ausländischen Frauen. Steigende Lebenserwartung für Männer und Frauen (83,9 Jahre). Grund zur Freude?

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26.05.2006   Der Bundesrat hat eine salomonische Lösung getroffen, um sofort die so genannte „Heiratsstrafe“ abzuschaffen. Damit kann man kurzfristig zufrieden sein, allerdings sind wir immer noch ein beträchtliches Wegstück von einer diskriminierungsfreien Besteuerung entfernt. Es kann und soll nicht Sache des Staates sein, einzelne Lebensweisen zu privilegieren, denn bekanntlich widerspricht dies der Verfassung schon seit 1848. Die entsprechende Verfassungsnorm hat sämtliche  Revisionen überstanden und dies zu recht.

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29.04.2006   Glückssache, sagt der Volksmund. Nun scheint es aber als wären bestimmte Fremdworte ganz aus dem Sprachschatz des Bundesrates gefallen. Die gesuchten Worten heissen: Prävention und Koordination.

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31.03.2006   

Gab es ein Leben vor Handy und Laptop? Es gab eines! Ein etwas langsameres, aber weniger zeitraubendes vor allem. Wer sich heute einen neuen elektronischen, als unermüdlichen Helfer angepriesenen Artikel zulegt, erlebt vor allem eines: nichts geht mehr. Die Service-Unterstützung ist erbärmlich. Sei es jene von Microsoft über Internet und Hotline oder jene der Hardwarehersteller.

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28.02.2006   

Wenn Sie diese Kolumne lesen, so bedeutet dies, dass mein Laptop heil in New York angekommen ist, obwohl er seine sichere Umgebung zwangsweise gegen einen sofort einreissenden Plasticsack tauschen musste. Doch der Reihe nach.

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05.02.2006   

Das Bild war in jeder Zeitung. Roger Federer hält in seiner Linken den Grand Slam Pokal des Australian Opens, mit der Rechten wischt er sich die Tränen aus den Augen. Tränen angesichts eines Sieges? Tränen eines Champions?

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05.01.2006   

Das Einsteinjahr ist zu Ende, das Mozartjahr hat begonnen: Für die wissenschaftlich und kulturell Interessierten, für Verlage, Museen und Musikhäuser von Bedeutung. Das Geschäft mit den grossen Namen boomt. Hauptbedingung – sie sind weit genug von unserem Alltag entfernt. Da lässt sich dann trefflich die Geschichte frei gestalten.

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